
Lichttechnik
Zielsetzungen
- Forderungen, die wir an unsere Lichtverteilungen stellen
- Umsetzung sämtlicher Kundenanforderungen
- Gesetzeskonformität für alle geforderten Märkte
- Berücksichtigung von Erkenntnissen aktueller Studien in der Verkehrslichttechnik
- Homogenität
- Forderungen, die wir an unsere Arbeit stellen
- Kundennahe Entwicklung
- Innovation in allen Bereichen
- modernste Technologien
- modernste Simulationstechniken nutzen um eventuell auftretende Probleme frühestmöglich zu erkennen und zu beheben
- bestmögliche Übereinstimmung von Simulation und Realität
- stetige Weiterentwicklung unserer Arbeitstechniken
Methoden
- Lichtsimulation
- Auslegung
Auslegung von Standardreflektoren mittels modernster Software.
Auslegung und Berechnung mittels selbst entwickelter Berechnungsprogramme. - Simulation der Geometrien
Simulation komplexer und gesamter Scheinwerfergeometrien um an der simulierten Lichtverteilung sämtliche Anforderungen abprüfen zu können.
Fahrersichtsimulation - um frühestmöglich den visuellen Eindruck zu simulieren, den der Fahrer bei einer Nachtfahrt erhält. - Leuchtdichtesimulation
Um die Sicht von Passanten, Gegenverkehr oder Betrachtern im Showroom zu simulieren, und um die Homogenität von z.B. Leuchtstabanwendungen sicherzustellen.
Simulation des Strahlungsinputs auf temperaturkritischen Bauteilen. - Analysen an Prototypen
Dadurch ist es möglich, unseren Kunden bereits frühzeitig einen Eindruck von der Qualität der Lichtverteilungen zu vermitteln.
Da selbst die beste Simulation nicht die möglichen Abweichungen durch Prozesseinflüsse wie lackieren, bedampfen, ... wiedergeben kann, ist es notwendig, Prototypen zu erstellen.
Anhand dieser ist es möglich, die Simulationsergebnisse mit der Realität abzugleichen und damit feiner weiterzuentwickeln. - Analysen an (Vor-)Serienteilen
- Auslegung
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